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	<title>Slowaju.de</title>
	<subtitle>Deutsch - Slowakische Partnerschaft</subtitle>
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	<updated>2010-07-31T12:49:31+02:00</updated>
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	<name>Christian</name>
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	<rights>Copyright (c) 2010, Authors of Slowaju.de</rights>
	
	
	
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		<title>Deutsche Jugendliche zu Gast in der Slowakei</title>
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		<updated>2010-07-31T12:44:00+02:00</updated>
		<published>2010-07-31T11:55:00+02:00</published>
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		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Unter dem Motto "Vitajte na Slovensku" trafen sich 30 Jugendliche aus dem Dekanat Andernach-Bassenheim und dem slowakischen Bistum Banká Bystrica in Donovaly zu einer Jugendbegegnung. Donovaly ist ein renommierter Touristenort auf  1000 m Höhe und liegt zwischen der Großen Fatra und der Niederen Tatra.</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.slowaju.de/pivot/entry.php?id=39"><![CDATA[
                <b>Unter dem Motto "Vitajte na Slovensku" trafen sich 30 Jugendliche aus dem Dekanat Andernach-Bassenheim und dem slowakischen Bistum Bank&aacute; Bystrica in Donovaly zu einer Jugendbegegnung. Donovaly ist ein renommierter Touristenort auf  1000 m H&ouml;he und liegt zwischen der Gro&szlig;en Fatra und der Niederen Tatra.</b><br />
<p><img  src="/images/gruppenfotojugendbegegnungsklowakei_kl.jpg" width="440" height="320" alt="Gruppenfoto Jugendbegegnung Slowakei Sommer 2010" /></p>Dass es sich bei dieser Jugendbegegnung nicht um einen typischen Sommerurlaub handelte, wurde f&uuml;r die deutsche Gruppe bereits w&auml;hrend der Anreise klar. Nachdem sie vom Flughafen K&ouml;ln/Bonn bereits am fr&uuml;hen Morgen nach Wien geflogen war, setzte sie die Reise mit Bahn und Bus fort. "Zugfahren ist sehr spannend, wenn man die Sprache nicht versteht und v&ouml;llig nichtsahnend an einem Bahnhof abgekoppelt wird. Wir haben im falschen Abteil gesessen und mussten dann mit ansehen, wie der Zug ohne uns weiterfuhr", erz&auml;hlte Lucas Bertram von einem unbeabsichtigten Zwischenstopp am Bahnhof in Zvolen. Tobias Helbing, der seit seinem einj&auml;hrigen Freiwilligendienst in Bratislava slowakisch spricht, konnte das Problem dank seiner Sprachkenntnisse l&ouml;sen. Er sorgte daf&uuml;r, dass die Reise mit dem Bus weiterging. Daher verz&ouml;gerte sich die Ankunft um zwei Stunden, und die deutsche Gruppe wurde bereits in Donovaly von den slowakischen TeilnehmerInnen erwartet. <br />
<br />
Am Anfang stand das gemeinsame Kennenlernen auf dem Programm. Die Verst&auml;ndigung funktionierte reibungslos, da die slowakischen Jugendlichen sehr gut deutsch oder englisch sprechen. "Manchmal ging es aber auch ohne Worte", stellte Anne Bertram fest. "Dank der offenen und unkomplizierten Art der Slowaken fiel uns allen das Kennenlernen leicht", sagte Sascha Dames, und Alina Ziss pflichtete ihm bei: "Wir sind in der kurzen Zeit zu einer guten Gemeinschaft geworden. Das ging echt schnell." Dies machte sich vor allem in der Kommunikation bemerkbar. W&auml;hrend die Deutschen den Ausdruck "hopky-&scaron;upky", was so viel bedeutet wie "schnell, schnell", fest in ihr Vokabular aufnahmen, geh&ouml;ren nun "jo, jo dat" und "sischerlisch" zum Wortschatz der Slowaken. Doch nicht nur das Kennenlernen neuer Menschen machte den Reiz der Jugendbegegnung aus. Ebenso wurden bestehende Kontakte gepflegt. "Ich habe nach zwei Jahren alte Bekannte wieder getroffen. Das ist immer wieder sch&ouml;n", freute sich Patrick Stemmler.<br />
Neben der pers&ouml;nlichen Begegnung mit den slowakischen Jugendlichen gab es bei gemeinsamen Ausfl&uuml;gen und Wanderungen ausreichend die M&ouml;glichkeit, mehr &uuml;ber Land und Leute zu erfahren. So organisierte die slowakische Gruppe eine Stadtf&uuml;hrung durch Bansk&aacute; Bystrica, die gr&ouml;&szlig;te Stadt der Region. Einen sehr beeindruckenden Ausblick gab es f&uuml;r die Gruppe nach einer eineinhalbst&uuml;ndigen Wanderung. Vom Gipfel des Berges Zvolen auf 1400 m H&ouml;he konnten die  Jugendlichen kilometerweit die fast unber&uuml;hrte Landschaft &uuml;berblicken und bestaunen. <br />
Doch auch die slowakischen TeilnehmerInnen konnten w&auml;hrend der Begegnung viel Neues &uuml;ber Deutschland und deutsche Eigenarten lernen. An einem so genannten L&auml;ndertag pr&auml;sentierten die beiden L&auml;ndergruppen, was typisch deutsch und was typisch slowakisch ist. Informativ, kreativ und humorvoll stellten sie dabei ihr Land sowie ihren Alltag mit Bildern, Sketchen und Spielen vor. <br />
Mit einem Grill- und Spieleabend fand die Veranstaltung einen w&uuml;rdigen Abschluss. "Es war einfach toll, dass wir in so kurzer Zeit neue Freunde gefunden haben", res&uuml;mierten Lisa Steinhagen und Sabrina S&auml;dler die gemeinsame Woche in Donovaly. Stellvertretend f&uml;r das Leitungsteam fasste Ute Josten zusammen: "F&uuml;r uns als Organisationsteam ist es immer wieder spannend zu sehen, wie schnell Freundschaften zwischen den Jugendlichen beider L&auml;nder entstehen und wie nachhaltig diese &uuml;ber Jahre hinweg gepflegt werden. Die gemeinsame Woche hat wieder sehr viel Freude gemacht!"<br />
Diese Jugendbegegnung wurde von der Partnerschaftsgruppe des Dekanates Andernach-Bassenheim und des Bistums Bansk&aacute; Bystrica, die seit 2006 besteht, geplant und durchgef&uuml;hrt. Diese Ma&szlig;nahme wurde gef&ouml;rdert vom Kinder- und Jugendplan (KJP) des Bundes. <br />
Bereits im November 2010 treffen sich wieder Vertreter beider L&auml;nder auf der Marienburg an der Mosel, um die letzten gemeinsamen Aktionen der Partnerschaftsgruppe gezielt zu reflektieren und kommende Aktivit&auml;ten f&uuml;r das Jahr 2011 zu planen.<br />
Informationen und Ausk&uuml;nfte zur Partnerschaftsarbeit sind erh&auml;ltlich bei:<br />
Ute Josten<br />
Gemeindereferentin<br />
Kirchengemeinde St. Stephan<br />
Friedlandstr. 31<br />
56626 Andernach<br />
Tel.:02632/3099918
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		<author>
			<name>Marvin M&uuml;ller</name>
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		<title>Fotoausstellung</title>
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		<updated>2010-02-04T22:36:00+02:00</updated>
		<published>2010-02-04T21:11:00+02:00</published>
		<id>tag:slowaju,2010:slowajude.38</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text"></summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.slowaju.de/pivot/entry.php?id=38"><![CDATA[
                <p style="text-align:center;"><img src="http://www.slowaju.de/images/1fotoausstellung.jpg" style="border:0px solid" title="" alt="" class="pivot-image" /></p><p style="text-align:center;"><img src="http://www.slowaju.de/images/2fotoausstellung.jpg" style="border:0px solid" title="" alt="" class="pivot-image" /></p><br />
<p style="text-align:center;"><img src="http://www.slowaju.de/images/3fotoausstellung.jpg" style="border:0px solid" title="" alt="" class="pivot-image" /></p><br />
<p style="text-align:center;"><img src="http://www.slowaju.de/images/4fotoausstellung.jpg" style="border:0px solid" title="" alt="" class="pivot-image" /></p><br />
<p style="text-align:center;"><img src="http://www.slowaju.de/images/5fotoausstellung.jpg" style="border:0px solid" title="" alt="" class="pivot-image" /></p><br />
<p style="text-align:center;"><img src="http://www.slowaju.de/images/6fotoausstellung.jpg" style="border:0px solid" title="" alt="" class="pivot-image" /></p><br />
<p style="text-align:center;"><img src="http://www.slowaju.de/images/7fotoausstellung.jpg" style="border:0px solid" title="" alt="" class="pivot-image" /></p><br />
<p style="text-align:center;"><img src="http://www.slowaju.de/images/8fotoausstellung.jpg" style="border:0px solid" title="" alt="" class="pivot-image" /></p><br />
<p style="text-align:center;"><img src="http://www.slowaju.de/images/9fotoausstellung.jpg" style="border:0px solid" title="" alt="" class="pivot-image" /></p><br />
<p style="text-align:center;"><img src="http://www.slowaju.de/images/10fotoausstellung.jpg" style="border:0px solid" title="" alt="" class="pivot-image" /></p><br />
<p style="text-align:center;"><img src="http://www.slowaju.de/images/11fotoausstellung.jpg" style="border:0px solid" title="" alt="" class="pivot-image" /></p><br />
<p style="text-align:center;"><img src="http://www.slowaju.de/images/12fotoausstellung.jpg" style="border:0px solid" title="" alt="" class="pivot-image" /></p><br />
<p style="text-align:center;"><img src="http://www.slowaju.de/images/13fotoausstellung.jpg" style="border:0px solid" title="" alt="" class="pivot-image" /></p><br />
<p style="text-align:center;"><img src="http://www.slowaju.de/images/14fotoausstellung.jpg" style="border:0px solid" title="" alt="" class="pivot-image" /></p><br />
<p style="text-align:center;"><img src="http://www.slowaju.de/images/15fotoausstellung.jpg" style="border:0px solid" title="" alt="" class="pivot-image" /></p><br />
<p style="text-align:center;"><img src="http://www.slowaju.de/images/16fotoausstellung.jpg" style="border:0px solid" title="" alt="" class="pivot-image" /></p>
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		<author>
			<name>Tobias Helbing</name>
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		<title>Rückblick auf das Jahr 2009</title>
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		<updated>2010-01-21T19:37:00+02:00</updated>
		<published>2010-01-21T19:36:00+02:00</published>
		<id>tag:slowaju,2010:slowajude.37</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Das Jahr 2009 - ein Jahr voller Aktivitäten und Begegnungen. Unterstützt
wurde und wird dieses Jahr durch das Förderprogramm dieGesellschafter.de
der Aktion Mensch e.V.. Wir sagen herzlichen Dank! Vieles wurde dadurch
möglich: u.a.:  unsere Begegnungen in der Slowakei und hier im Dekanat,
unsere gemeinsame slowakisch- deutsche Teilnahme an der 72 Stunden
Aktion, unser Sprachkurs, die Begleitung des Freiwilligendienstes, die
Fotoausstellung, unsere Öffentlichkeitsarbeit, ...</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.slowaju.de/pivot/entry.php?id=37"><![CDATA[
                Das Jahr 2009 - ein Jahr voller Aktivit&auml;ten und Begegnungen. Unterst&uuml;tzt<br />
wurde und wird dieses Jahr durch das F&ouml;rderprogramm dieGesellschafter.de<br />
der Aktion Mensch e.V.. Wir sagen herzlichen Dank! Vieles wurde dadurch<br />
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		]]></content>
		<author>
			<name>age01</name>
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		<title>Und wieder ist die Welt ein bisschen besser...</title>
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		<updated>2009-05-15T18:30:00+02:00</updated>
		<published>2009-05-15T18:30:00+02:00</published>
		<id>tag:slowaju,2010:slowajude.36</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Stolz blicken wir alle auf unser Werk. Vor 72 Stunde  hätte sich keiner von uns träumen lassen, dass wir es überhaupt schaffen...</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.slowaju.de/pivot/entry.php?id=36"><![CDATA[
                <b>Stolz blicken wir alle auf unser Werk. Vor 72 Stunde  hätte sich keiner von uns träumen lassen, dass wir es überhaupt schaffen...</b><p><br />
<!-- error: You haven't included [[ thickbox:head ]] in your templates. --><a target="_blank" href='http://www.slowaju.de/images/p5100667.jpg' class="thickbox" title="" rel="entry-36" ><img src="http://www.slowaju.de/images/p5100667.thumb.jpg" border="1" alt="" title="" align="inline" class='pivot-popupimage' /></a><p>Es geht um die 72-Stunden-Aktion, die vom 07.05.2009 bis zum 10.05.2009 vom BDKJ im ganzen Land veranstaltet wurde, als einzige deutsch-slowakische Gruppe im ganzen Land haben wir &#8211; genau wie alle anderen Gruppen im Land auch &#8211; die Welt ein kleines Stückchen besser gemacht und Unvorstellbares vollbracht. <br />
Die neun Slowaken, aus unserer 21köpfigen Gruppe, mit dem Namen &#8222;Ahojte und Hallo&#8220;, sind erst am Donnerstagmorgen hier eingetroffen, doch schon gegen zwei Uhr sind sie fit und essen mit uns zusammen in der Fachstelle für Kinder- & Jugendpastoral in Andernach. Nach dem gemeinsamen Mittagessen geht es, um 16:35 zur Auftaktveranstaltung für die Gruppen aus Andernach. Bis 17:07 ist die Spannung unerträglich, dann endlich erfahren wir unseren Auftrag. Wir sollen im Kindergarten St. Hedwig, Andernach einen Wasserlauf mit abschließendem Wassertrog aus Holz fertigen. Auf den beigelegten Bildern ist zu erkennen, dass der Wasserlauf aus ausgehöhlten Baumstämmen bestehen soll. Als erstes besichtigen wir gemeinsam den Ort unseres Projekts. Anschließend fahren wir in die Fachstelle zurück und planen den Bachlauf, organisieren Material, klären zugesagte Unterstützung und informieren unsere Paten. Unsere Paten sind: Horst Zerwas, aus dem Pfarrgemeinderat der Gemeinde St. Stefan; Günter Leisch der Dekanatsreferent des Dekanates Andernach-Bassenheim und auch die Bundestagsabgeordnete Andrea Nahles. Nach einem späten gemeinsamen Abendessen geht der erste Tag so für unsere Gruppe zu Ende und wir fallen alle todmüde ins Bett.<br />
Um 08:30 geht es am nächsten Tag (Freitag, den 08.05.2009) mit voller Power weiter. Nachdem wir den Tag mit einem Impuls begonnen haben machen wir uns direkt an die Arbeit; wir heben die Fläche für den Bachlauf aus, denn er soll mit Kies unterlegt werden. Sowohl der Kies aus auch der &#8211; für die Fundamente dringend benötigte &#8211; Estrich kommt dank unseren Sponsoren noch am selben Tag an. Währenddessen versucht unsere Leiterin Ute Josten, Gemeindereferentin in St. Stephan Material zu besorgen. Gegen Mittag können wir endlich die 4 halben Baumstämme und den vorgesägten Trog abholen. Gleichzeitig kommt auch Frau Nahles vorbei und schaut wie das Projekt vorankommt. Nachdem die Baumstämme endlich da sind beginnen wir sie mit Hammer & Stechbeitel auszuhöhlen, was sich aufgrund des harten Holzes als schweres Unterfangen erweist. Auch nach einem späten gemeinsamen Abendessen arbeiten wir noch hochmotiviert und bis spät in die Nacht weiter. Denn die Zeit läuft!<br />
Samstags fangen wir den Tag an wie am Freitag, doch mir mehr Druck, Das Projekt muss bald fertig werden und ohne fachmännische Unterstützung kommen wir einfach nicht weiter. Nach vielen erfolglosen Anrufen bei Schreinereien aus der Stadt endlich Hilfe in Sicht. Vormittags komm Daniel Nonn zum Kindergarten und hilft uns bei der Planung. Nachmittags kommt der hilfsbereite Schreiner Detlef Grillmeier, um uns mit Rat und Tat zu Seite zu stehen. Das Projekt nimmt langsam Form an und gegen fünf Uhr abends steht der Bachlauf fest verankert im Boden. <br />
Zeit uns eine Pause zu gönnen!<br />
Wir verabreden uns auf dem Benefizkonzert in Kruft, das leider ins Wasser fällt. Durchnässt und müde machen wir uns auf den Heimweg.<br />
Der Sonntag beginnt hektisch. Um viertel nach zehn wollen wir uns in den Gottesdienst der Pfarrei St. Stephan, Andernach einbringen. Die Slowaken bereiten ein Lied vor und wir entwerfen einen Flyer, um die Gruppe &#8222;kruni reloaded&#8220; zu unterstützen. Der Gottesdienst wir ein voller Erfolg und gibt uns auch die Möglichkeit noch einmal neue Kraft zu schöpfen. Nun geht es in den Endspurt &#8211; nur noch wenige Stunden bis das Projekt fertig sein muss &#8211; während einige Gruppenmitglieder noch die letzten Feinarbeiten am Wasserlauf vornehmen, beginnt ein Teil der Gruppe bereits die Anti-Unkraut-Folie, die als Unterlage für den Kies dient, auszulegen. Anschließend werden zwei Kubikmeter (ca. 3 Tonnen!) Kies in Schubkarren verladen und auf der Folie verteilt. Danach fangen wir an aufzuräumen. Fast alle Materialien sind komplett verbraucht worden. Nach dem &#8211; vom Kindergarten organisierten &#8211; Mittagessen ist es um 16:00 endlich so weit: Wir übergeben unser Projekt feierlich an die Leitung des Kindergartens! Alle sind todmüde, aber auch stolz auf das was wir bewirkt haben. Die Kindergartenleitung ist überglücklich. Abends sind wir zum Abschluss noch zum Grillen auf dem Bahnerhof eingeladen, als Dank für die Spenden aus dem Gottesdienst. Gegen 20:00 fahren die Slowaken schließlich zurück und auch die deutschen Teilnehmer wanken erschöpft, aber in der Gewissheit die Welt wieder ein Stück besser gemacht zu haben, nach Hause.<br />
<br />
<i>(Abschließend sollte nicht vergessen werden, dass diese tolle, gemeinschaftliche und interkulturelle Erfahrung nur durch die Hilfe unserer Sponsoren möglich geworden ist. Wir danken: dem ED-Baumarkt; dem Bauhaus in Mülheim-Kärlich; der Firma Montana; der Baumschule Wirges; dem Bauhof der Stadt Andernach und auch den vielen Privatpersonen für ihre Unterstützung.)<br />
</i><br />
<span style="color:Blue;">Mathias Birsens</span><span style="bg-color:DarkGreen;"></span>
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			<name>MathiasBirsens</name>
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